Aussagen über die Wirksamkeit von BURNFREE TM (BF) in der Brandwunden-Erstversorgung

Nachstehend beschreiben wir zwei Unfälle mit Brandverletzungen, welche in unmittelbarer Nachbarschaft des General Importeurs der BURNFREE Produktlinie in der Schweiz und Lichtenstein, geschehen sind. Obwohl die physischen und psychischen Reaktionen eines Verbrennungsopfers auf Brandwunden und Erstversorgung individuell sind, glauben wir, dass die beschriebenen Fälle nahezu identisch sind und gute Rückschlüsse über das Resultat der Erstversorgung zulassen.
Art Fall Nr. 1 Fall Nr. 2
Alter der Person +/- 60 +/- 60
Geschlecht weiblich männlich
Zeitpunkt im Sommer 2001 im Frühjahr 2002
Verletzung die Person kam in Kontakt mit einem über 100°C heissen Objekt und verbrühte sich die Unterseite des Unterarms. Die Verletzung hatte ein Ausmaß von ca. 15x5 cm. Inizial wurde eine erstgradige Verbrennung diagnostiziert, die sich aber schnell in eine zweitgradig oberflächige Wund (mit Blasen) ausbildete. Die Person kam sofort in unser Büro und wurde dort rund 3 Minuten nach dem Unfall mit Burnfree erstversorgt. die Person verbrühte sich die Unterseite des Unterarms auf einer Fläche von rund 10x10 cm mit etwas heissem Wasser aus dem Motorkühler eines Autos. Inizial wurde eine erstgradige Verletzung festgestellt, die sich aber schnell in eine zweitgradig oberflächige Wunde (mit Blasen) ausbildete.
Erste Hilfe Massnahmen Burnfree Kühlen unter fliessendem Wasser während zirka 10 Minuten, dann Applikation eines Kühlbeutel, Transport zum nächstgelegenen Arzt und Behandlung gemäss Standardprotokoll dieses Arztes.
Schmerz komplett verschwunden nach ca. 2-3 Minuten sehr schmerzhaft; auch die medizinische Erstversorgung linderte die Schmerzen nur unwesentlich. Die Person erschien rund 3 Std. Nach dem Unfall bei uns im Büro mit nahezu unverändertem Schmerz. Wir applizierten eine Burnfree Wundauflage, wonach der Schmerz sehr schnell nachliess. Wir wechselten die Wundauflage nach 40 Minuten und der Patient behielt diese zweite Wundauflage die ganze Nacht auf der Wunde. Der Schmerz war verschwunden und hat sich nicht wieder eingestellt. Der Patient konnte die Nacht durchschlafen - ohne weitere Probleme.
Präsentation der Wunde an PBD 1 erstgradig oberflächig, Epidermis & Dermis konnte vollständig erhalten werden zweitgradig oberflächig, aber die ganze Epidermis & ein Teil der Dermis wurde eingebüsst.
Weitere medizinische Massnahmen keine

keine weitere Behandlung war nötig - mit Ausnahme des Auftragens einer Hautnährcreme

Tag 1 nach dem Unfall:

Notfallstation des nächstgelegenen Krankenhauses mit Behandlung nach Protokoll (Selbstverband)

PBD 3 und 10

Arztvisiten

Jeden Tag seit PBD 1 bis 4 Wochen nach dem Unfall

Selbstverband, täglich erneuert

Generelle Situation die Person konnte alle täglichen Verrichtungen selbst und ohne Einschränkung durch führen - die Person wäre auch arbeitsfähig gewesen (war aber bereits im Ruhestand) die Person war vollständig arbeitsunfähig für manuelle Leistungen uns sie war im täglichen Leben während der ganzen 4-wöchigen Periode nach dem Unfall stark eingeschränkt (z.B. beim Kochen, im Garten, bei der Körperhygiene etc.)
Nach bestem Wissen und Gewissen. Die Fälle haben sich so zugetragen wie beschrieben. Die Namen der Personen können auf Wunsch und bei Einwilligung bekanntgegeben werden.

ZEM GmbH - Dammweg 10

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